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	<title>No worries, mate!</title>
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	<description>Matthias Höller</description>
	<pubDate>Thu, 05 Apr 2007 22:13:44 +0000</pubDate>
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		<title>Island 2002</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Apr 2007 22:13:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category>Allgemein</category>

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		<description><![CDATA[Da ich momentan weder Zeit noch Lust zum bloggen habe, sich aber dauernd alle beschweren, gibts jetzt mal einen Blogeintrag aus einer Zeit wo es noch garkeine Blogs gab. Folgenden Text hab ich beim Aufräumen gefunden, er handelt von einem Wochenendurlaub auf Island, den ich damals mit meinem Kumpel Michael von Paris aus gemacht hab.
Island [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Da ich momentan weder Zeit noch Lust zum bloggen habe, sich aber dauernd alle beschweren, gibts jetzt mal einen Blogeintrag aus einer Zeit wo es noch garkeine Blogs gab. Folgenden Text hab ich beim Aufräumen gefunden, er handelt von einem Wochenendurlaub auf Island, den ich damals mit meinem Kumpel Michael von Paris aus gemacht hab.</em></p>
<p>Island ist einfach unglaublich schön, und die 2einhalb Tage die wir (ein Kumpel und ich) da waren haben mir gereicht um mich restlos in die Insel zu verlieben.<br />
Wir sind Freitag Nachmittag bei regnerischem Wetter hier losgeflogen (dreieinhalb Stunden Flug), und über der ganzen Nordsee war ein einziger Wolkenteppich. Aber sobald die Insel in Sicht kam, waren alle Wolken verschwunden und wir sind in strahlendem Sonnenschein mit völlig blauem Himmel in Reykjavik gelandet.</p>
<p>Dann erstmal eine Stunde mit dem Bus in die Stadt rein (der FH ist ziemlich weit weg). Abends haben wir dann schon mal eine gute Kneipe gefunden, waren aber gegen Mitternacht zu Hause weil wir am nächsten Morgen erst mal eine Touristenrundfahrt gebucht hatte. Die war auch super, wir waren bei den Geysiren, und haben die atemberaubende Landschaft bewundert. Mir hat einer der Wasserfälle (&#8221;Gullfoss&#8221;) am meisten gefallen, ich hätte da eine Stunde herumstehen und den nur anschauen können.<br />
Die Temperaturen waren um den Gefrierpunkt, aber es war gut windig (15-18m/s, bei uns heißt sowas Sturm), und die Gischt ist dann an den Felswänden, an Grashalmen, Steinen etc. gefroren, so dass alles mit Eiskristallen geglitzert hat und überall Eiszapfen und bizarre Strukturen waren. Und das Wasser fällt in einen Canyon hinein so dass das ganze auch noch richtig Krach macht und entsprechend furchterregend aussieht. Aber eigentlich kann man es nicht beschreiben, man muss es selber sehen. </p>
<p>Unser Tourist-Guide war ziemlich gut, davon abgesehen dass er etwas schleppend gesprochen hat, war das was er erzählte wirklich interessant. Dann waren wir noch an der tektonischen Kontinentalgrenze zwischen Amerika und Europa, da kann man einfach so durchwandern, es ist halt so ein Riss in der Erde aber brodelnde Lava sieht man dort (leider <img src='http://www.sirtiger.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  nicht.</p>
<p>Auf der Tour haben wir dann so ein finnisches Mädel kennengelernt und mit der sind wir dann abends wieder in unsere Kneipe gegangen, die sich zu unserer Überraschung als Disco entpuppte (auf der oberen Etage). Wir waren vorher noch in einer anderen Kneipe gewesen (man will ja nicht immer das selbe machen) aber da war’s uns zu teuer. Island ist _furchtbar_ teuer, egal was oder wo Du kaufst. Irgendwo hab ich gelesen, dass sie das Land mit dem höchsten Lebensstandard in Europa sind und das merkt man auch. Isländer sind sehr gebildet, alle sprechen Englisch, die meisten Deutsch, viele Dänisch, Französisch, Schwedisch, Norwegisch etc., und die Preise sind halt astronomisch.</p>
<p>Leider entpuppte sich unsere Bekanntschaft als Tanzmuffel und als wir dann nach oben gingen war sie schlecht gelaunt, aber irgendwie waren wir auch ganz froh sie loszuwerden&#8230;<br />
Und in Island ist einfach JEDE einzelne Frau blond. Es war einfach paradiesisch <img src='http://www.sirtiger.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Am nächsten Morgen haben wir uns mit schon größeren Schwierigkeiten und großen Ringen unter den Augen aus dem Bett gequält und sind zur &#8220;blauen Lagune&#8221; gefahren. Das ist ein künstlicher warmer See. In Island werden natürliche heiße Quellen als Kraftwerke genutzt und da gibt’s eins wo man das Abwasser halt im Boden versickern lassen wollte. &#8220;Leider&#8221; ist es nicht versickert, also hat man kurzerhand ein Schwimmbad draus gemacht. Das Wasser stinkt fürchterlich nach Schwefel (tut’s aber überall auf Island, selbst aus der Dusche kommt das Zeug. Ist beim Zähneputzen unangenehm, man muss sich halt sagen &#8220;nein, es sind keine faulen Eier und Bakterien und Fäulnis, es ist einfach nur elementarer Schwefel und da wo der herkommt überlebt garantiert kein einziger Keim&#8221; und dann geht’s!), und man kann nur 2-3 cm unter die Oberfläche schauen, aber es soll gesund sein. Ist halt extrem Mineralhaltig.</p>
<p>Nachmittags hatten wir dann ein Auto gemietet (Nissan Almera, selten ein langweiligeres Auto gefahren, nen Motor wie ne Schlaftablette und ein Fahrwerk wie das dazugehörige Wasserbett) und dann kam der absolut beste Teil der ganzen Reise. Wir sind einfach ziellos an der Südküste entlanggefahren. Es war inzwischen selbst für Island ziemlich windig (18-21 m/s, das was man bei uns einen kleinen &#8220;Orkan&#8221; nennt). Jedenfalls war der Seitenwind beim fahren übel, schneller als 100 war an manchen Stellen gefährlich. Aber alles in allem ging’s so gerade noch. Wir haben versucht zur Steilküste hinzufahren, aber das ging nicht, erstens hat der Wind Staub aus dem Landesinneren nach Süden geweht, so dass man quasi nichts sehen konnte also nicht wie Nebel aber absolut keine Fernsicht), damit wäre die Küste sowieso irgendwie witzlos gewesen. Aber dann war da auch noch so ein Fluss im Weg und wir hatten keine gute Karte und dann haben wir es gelassen. Aber dabei haben wir die Winzigkeit der Städte dort mitbekommen. Die größte Stadt im Süden [mit einem genauso unaussprechlichen Namen wie alles dort; witzig war immer wenn der Reiseführer einen Tag vorher Namen gesagt hat, &#8220;We&#8217;re gonna drive to *mumble, mumble*, where we can see the famous *nuschel-nuschel*-falls. Further information can you see on www.mumble-mumble.is&#8221;. Er hat es wirklich SO gesagt und NICHT Buchstabiert <img src='http://www.sirtiger.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  hat 5000 Einwohner, alles über 800 EW heißt Stadt. Aber dort gibt’s immer nen Supermarkt, oft ne Kirche, Cafe, Tanke, Boutiquen etc. denn die Leute können halt nicht &#8220;mal eben&#8221; rüber in die nächstgrößere Stadt.</p>
<p>Trotzdem nichts wo ich leben wollte - zu abgeschieden. Weiter ging’s dann zum höchsten Wasserfall Islands, dem *mumble-mumble*, aber bevor wir dort ankamen sahen wir einen anderen, der viel schöner war. Man konnte hinter dem Fall hergehen, und auch hier wieder diese Eisglitzer-Landschaft drumherum. Mann konnte sich auch auf so einen Felsvorsprung stellen, und weil dann um einen herum nichts außer Wasser war konnte man nicht nur einen RegenBOGEN sondern den ganzen RegenKREIS sehen, nur unterbrochen durch die eigenen Füße! Dann sind wir weitergefahren. Das Szenario war einmalig, rechts der Strasse Ebene die irgendwann aufhörte weil’s da zum Meer runterging, links steile Kliffs wo ab und zu Wasserfälle aus den Gletschern runterkamen, und die Strasse kilometerweise geradeaus. Aber die Landschaft ändert sich ständig, von Vulkanlava-Mondlandschaften bis zu grünen Wiesen sinds oft nur ein paar Kilometer.</p>
<p>Um Island geht eine einzige gut gepflegte und geteerte Ringstrasse, praktisch alles andere ist Schotter. Wir sind dann noch zu einem Gletscher hingefahren, da gab’s dann nicht mal mehr Schotter. Die Strasse bestand daraus dass man halt auf 5 Meter Breite die größten Lavabrocken weggeräumt hat. Aber Verkehrszeichen haben sie dann hingestellt <img src='http://www.sirtiger.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  Man konnte dann relativ nah an den Gletscher fahren. Der Wind war hier unheimlich stark, Michael hat’s z.B. die korrekt montierte Schutzklappe seiner Kamera weggeweht, und die ist nicht mehr aufgetaucht. Wir sind dann noch ein bisschen da herumgeklettert, ich Hirsch hatte natürlich meine weißen Turnschuhe angezogen und prompt mit beiden Füssen 15 cm in ein tiefes Matschloch gelatscht. Dafür durften wir dann mit kalten (und ich dazu noch mit _nassen_) Füßen unser Auto suchen , weil wir uns nicht genau gemerkt hatten wo der Parkplatz war und in der hügeligen Moränenlandschaft sieht man ja nix&#8230; Letztendlich haben wir’s aber gefunden bevor ich ernsthafte Frostschäden erlitten habe <img src='http://www.sirtiger.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Dann mussten wir leider zurück, haben uns noch nen Burger geholt (wir haben uns quasi ausschließlich von McDo ernährt, weil alles andere unerschwinglich teuer war; ach ja und von geklauten Brötchen vom Frühstückstisch. Am letzten Tag ist Michael erwischt worden und der Hotelmanager hat uns angepfiffen und meinte er sollte es zurücklegen. Wir sind dann schnell rausgeflutscht und haben was von &#8220;Bus ist da&#8221; gerufen.</p>
<p>Das Hotel war aber super in Ordnung, ich hab gesehen wenn man es normal bucht kostet es 125 Euro die Nacht&#8230; Weiß der Geier wie das Reisebüro unseren Preis hinbekommen hat.</p>
<p>Tja und am nächsten Morgen, nach &#8220;erholsamen&#8221; 4 Stunden Schlaf haben wir uns dann zum Flieger geschleppt und sind wieder nach Paris gejettet <img src='http://www.sirtiger.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_sad.gif' alt=':-(' class='wp-smiley' /> (((.</p>
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		<title>Up &#038; Running again</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Nov 2006 22:51:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category>Allgemein</category>

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		<description><![CDATA[Gestern und heute habe ich in mühevoller Copy&#038;Paste-Handarbeit mein Blog repariert, das nun wieder in altem Glanz erstrahlt, zusammen mit meiner Homepage, die jetzt endlich wieder online ist.
Welcome back! 

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern und heute habe ich in mühevoller Copy&#038;Paste-Handarbeit mein Blog repariert, das nun wieder in altem Glanz erstrahlt, zusammen mit meiner Homepage, die jetzt endlich wieder online ist.</p>
<p>Welcome back! <img src='http://www.sirtiger.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />
</p>
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		<title>München</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Nov 2006 22:50:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category>Allgemein</category>

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		<description><![CDATA[Nachdem ich ja jetzt längere Zeit aus purer Faulheit nichts geschrieben habe, habe ich mir vorgenommen, in München wieder mit dem Bloggen anzufangen.
Und mein erster Tag in meiner neuen Stadt scheint mir dafür genau der richtige Zeitpunkt zu sein.
Ich bin ja gestern, also Sonntag, mit dem Zug nach München gefahren, nachdem ich von meiner Mitfahrgelegenheit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem ich ja jetzt längere Zeit aus purer Faulheit nichts geschrieben habe, habe ich mir vorgenommen, in München wieder mit dem Bloggen anzufangen.</p>
<p>Und mein erster Tag in meiner neuen Stadt scheint mir dafür genau der richtige Zeitpunkt zu sein.</p>
<p>Ich bin ja gestern, also Sonntag, mit dem Zug nach München gefahren, nachdem ich von meiner Mitfahrgelegenheit einfach in Aachen am verabredeten Treffpunkt sitzengelassen wurde. Glücklicherweise hat mein Hostel 24h Check-In, so dass dieser unzuverlässige Mistkerl ausser einem Loch in meiner Geldbörse keinen weiteren Schaden angerichtet hat.</p>
<p>Für alle die sich jetzt fragen, warum um alles in der Welt ich in einem Hostel wohne, das liegt daran, dass Kai heute eine Klausur schreibt. Nagut das ist eine etwas unlogische Erklärung, also nochmal von vorne.</p>
<p>Kai ist mein Vormieter in der Wohnung. Und da ich die Wohnung erst ab 1.9. gemietet habe, kann Kai darin auch munter weiterwohnen solange er möchte. Da Kai aber eh nach Köln zieht, hat er mir erlaubt, schon früher einzuziehen. Leider schreibt aber jetzt, wie schon erwähnt, der Kai heute noch eine (letzte) Klausur, was zur Folge hat, dass er morgen erst auszieht. Und ich ein. Bis dahin bleibe ich im Hostel.</p>
<p>Morgen ist übrigens nicht irgendein Dienstag, sondern Mariä Himmelfahrt. Und das ist in Bayern ein Feiertag. Weil ich aber so fleißig bin, gehe ich trotzdem morgen ein paar Stunden arbeiten. Sofern mich der Wachdienst reinlässt, denn eine Chipkarte o.ä. hab ich noch nicht gekriegt.</p>
<p>Ich hab nämlich noch sehr viel über meinen neuen Job zu lernen, wie ich heute bemerkt habe. Und da kann es sicherlich nicht schaden, morgen ein paar Stunden in schlauen Büchern nachzulesen, was schlaue Leute da so alles drüber aufgeschrieben haben. </p>
<p>Heute war nämlich mein erster Arbeitstag, und davon abgesehen dass es sehr viel Spaß gemacht hat und sehr spannend war, war es auch sehr stressig. Alle wollten mir nämlich furchtbar viel erklären, und davon abgesehen, dass ich nur ungefähr die Hälfte überhaupt nur verstanden habe, hab ich von der anderen Hälfte auch das meiste schon wieder vergessen, weil es so furchtbar viel war&#8230;<br />
Abends um 6 hatte ich dann einen rauchenden Kopf und habe beschlossen, mich auf eine geistig weniger anstrengende Weise nützlich zu machen, und habe mal meinen neuen Schreibtisch samt Regalen usw. geputzt, die vom Vorbesitzer ziemlich verdreckt waren&#8230;</p>
<p>Einen neuen Büronachbarn habe ich auch, und auch wenn natürlich niemand je so einen super Typ wie den Frank ersetzen kann, so ist doch der Peter ebenfalls ein sehr netter Kerl und ich glaube dass ich gut mit ihm auskommen werde. Außerdem sitzt noch eine Technikerin o.ä. ebenfalls in unserem Zimmer, die aber momentan im Urlaub ist.</p>
<p>Morgen werde ich dann auch meine neue WG kennenlernen. Obwohl ich nämlich das Zimmer schon gesehen habe, habe ich noch keinen meiner 3 neuen Mitbewohner kennenlernen können. Bin mal sehr gespannt darauf!</p>
<p>Jetzt gleich gehe ich schlafen und träume ein bißchen von meiner Liebsten die leider ganz weit weg ist&#8230;
</p>
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		<title>Dubai</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Nov 2006 22:49:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category>Allgemein</category>

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		<description><![CDATA[Als allerletzte Reisestation war ich ja noch einen Tag in Dubai. Eigentlich hatte ich lauter reiche Scheichs mit Yachten und Ferraris erwartet, aber das ist wohl nur in den Außenbezirken so. Die Innenstadt von Dubai ist eher ein riesen Basar, lauter kleine Läden mit viel Ramsch drin, oder Handys oder Pelzen und jede Menge verschwitzte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als allerletzte Reisestation war ich ja noch einen Tag in Dubai. Eigentlich hatte ich lauter reiche Scheichs mit Yachten und Ferraris erwartet, aber das ist wohl nur in den Außenbezirken so. Die Innenstadt von Dubai ist eher ein riesen Basar, lauter kleine Läden mit viel Ramsch drin, oder Handys oder Pelzen und jede Menge verschwitzte Araber die versuchen, einem den ganzen Kram anzudrehen. Die Luft ist völlig verSMOGt und die Hitze war brutal, so dass ich immer nur 2 Stunden Sightseeing gemacht habe, gefolgt von 2 Stunden abkühlen im klimatisierten Hotelzimmer. Das alles war wirklich sehr interessant, aber auch sehr fremdartig. Das berühmte Hotel Burj al Arab habe ich leider nicht gesehen, da das sehr weit außerhalb der Stadt liegt. Dafür kann man vom Flieger aus super die SimCity Außenbezirke sehen, lauter angeordnete quadratische Grundstücke die immer von einer kleinen Mauer umgeben sind, mit einem Häuschen in der Mitte mit Swimming Pool, oder einem Mehrfamilienhaus&#8230;</p>
<p>Und dann bin ich heimgeflogen nach Frankfurt, mit der Bahn nach Kölle und mit meinen Eltern dann nach Reudenbach.</p>
<p>&#8212; THE END &#8212;
</p>
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		<title>Sydney, die Dritte</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Nov 2006 22:49:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Als letztes Reisehighlight waren wir nochmal anderthalb Tage in Sydney, diesmal mit reisetauglicher Astrid. Boesartige Sandfliegenbisse wurden kurzerhand mit Allergiepillen betaeubt so dass wir eine marathon Sightseeing-Tour starten konnten. Zunaechst sind wir von unserem Hostel aus in den Hyde-Park gelaufen (nicht der einzige Name den die Aussies geklaut haben. Von Newcastle bis Braunschweig (&#8221;Brunswick&#8221;) gibt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als letztes Reisehighlight waren wir nochmal anderthalb Tage in Sydney, diesmal mit reisetauglicher Astrid. Boesartige Sandfliegenbisse wurden kurzerhand mit Allergiepillen betaeubt so dass wir eine marathon Sightseeing-Tour starten konnten. Zunaechst sind wir von unserem Hostel aus in den Hyde-Park gelaufen (nicht der einzige Name den die Aussies geklaut haben. Von Newcastle bis Braunschweig (&#8221;Brunswick&#8221;) gibt es ja eh allerlei Staedtenamen schonmal irgendwoanders, und Strassennamen werden grundsaetzlich aus dem Buch &#8220;Alle Strassennamen Londons auf einen Blick&#8221; ausgewaehlt. </p>
<p>Wenn die Aussies dann doch mal was selbst benennen muessen, heisst es hinterher Walla Walla, Wobbegong oder Woobeedoobee. Oder so.</p>
<p>Aber zurueck nach Sydney. Nach dem Hyde Park sind wir dann an einigen majestaetischen Gebaeuden vorbeigelaufen, zB der Kathedrale, die im original kopierten gotischen Stil gehalten ist, oder dem Sydney Hospital. Alles sehr nett anzuschauen. Sydney ist ueberhaupt eine schoene Stadt. Das Highlight ist dann natuerlich das weltberuehmte Opernhaus am Hafen.<br />
Bei Sonnenschein und strahleblauem Himmel sah das alles schon sehr schoen aus. Ganzganz blau war der Himmel dann aber doch nicht, denn ein Werbeflugzeug flog dort herum und hinterliess eine Rauchspur die hinterher &#8220;BOSE&#8221; ergab. Offenbar Werbung fuer einen HiFi-Hersteller. Beachtlich dass der Pilot das hingekriegt hat, ist ja von da oben sicher nicht so einfach zu erkennen was man da grad mit dem Auspuff schreibt&#8230;</p>
<p>Nach dem Opernhaus haben wir uns dann eine Doenerbude von innen angeschaut und danach das original Ur-Siedler-Viertel &#8220;The Rock&#8221;. Das war auch sehr nett mit Gebaeuden die tatsaechlich als antik durchgehen wuerden, und einem netten Flohmarkt, wo ich ein Buch und Souvenirs gekauft hab und Astrid eine Lampe.</p>
<p>Danach haben wir uns dann, langsam schon ermuedet, ins Aquarium geschleppt und dort noch einige Stunden lang Haien und anderen Fischen beim Schwimmen zugeschaut, bevor wir wieder ins Hostel gegangen sind.</p>
<p>Da wir am Vorabend mal wieder asiatisch Essen waren (Ganz besonders toll &#038; lecker, wenn ich den Namen des Restaurants nicht schon wieder vergessen haette, wuerde ich hier jetzt eine Empfehlung reinschreiben!), haben wir diesmal dann im Hostel gegessen und sind dann schlafen gegangen.</p>
<p>Am naechsten Tag ist dann die Astrid schon frue abgereist, und ich hab mir noch das Australan Museum angeschaut, wo es Skelette, ausgestopfte Tiere und so Zeug zu sehen gab. War ganz nett aber nach 2 Stunden dann langweilig. </p>
<p>Dann hab ich mich zum Flughafen aufgemacht und bin nach Dubai geflogen. Dortselbst sitze ich grad im Internetcafe und morgen gehts dann heim!
</p>
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		<title>Australische Duschen</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Nov 2006 22:49:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Es gibt ja eine Menge Sachen, die ich hier besser finde als in Deutschland und eine Menge andere Sachen, die in Deutschland besser sind als hier. Aber eine Sache hab ich einfach nicht verstanden. Warum sind in Australien Duschkoepfe immer in 1,70 Hoehe montiert?
Ich wuerde das ja verstehen, wenn die Australier ein &#8220;kleines&#8221; Volk waeren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt ja eine Menge Sachen, die ich hier besser finde als in Deutschland und eine Menge andere Sachen, die in Deutschland besser sind als hier. Aber eine Sache hab ich einfach nicht verstanden. Warum sind in Australien Duschkoepfe immer in 1,70 Hoehe montiert?<br />
Ich wuerde das ja verstehen, wenn die Australier ein &#8220;kleines&#8221; Volk waeren (in Punkto Koerpergroesse), aber eigentlich sind die hier genauso gross wie bei uns. Vielleicht waschen die sich einfach nie die Haare? Ich verstehs einfach nicht. Man muss sich immer buecken und verrenken um den Kopp unter die Dusche zu kriegen.<br />
Naja es ist und bleibt ein raetselhaftes Land&#8230;
</p>
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		<title>Magnetic Island</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Nov 2006 22:48:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category>Allgemein</category>

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		<description><![CDATA[Ich melde mich mal kurz zu Wort, obwohl es nicht so viel zu erzaehlen gibt. Wir waren nach der Outback Tour noch einen Tag lang in DArwin, wo fantastisches Wetter war, und haben diesen Tag am Strand verbracht. Der war sehr schoen, nur leider gabs da nix zu trinken und kein Eis und nix, so [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich melde mich mal kurz zu Wort, obwohl es nicht so viel zu erzaehlen gibt. Wir waren nach der Outback Tour noch einen Tag lang in DArwin, wo fantastisches Wetter war, und haben diesen Tag am Strand verbracht. Der war sehr schoen, nur leider gabs da nix zu trinken und kein Eis und nix, so dass wir nach 3 Stunden nach Hause gefahren sind. Aber sehr angenehm. Dann sind wir nach Brisbane und von dort nach Proserpine geflogen, und mit dem Bus dann nach Airlie Beach gefahren, von wo aus unsere Segelboot-Tour am naechsten Tag losgegangen ist.</p>
<p>Die Segeltour war auch sehr nett, allerdings war das Wetter ziemlich scheisse. Kaum Wind, aber dafuer umso mehr Regen. Es waren aber sehr nette Mitfahrer auf dem Boot und daher hat das trotzdem Spass gemacht.</p>
<p>Nach unserer Rueckkehr haben wir uns spontan entschlossen, nach Magnetic Island zu fahren, eine Insel die ca. 4 Stunden Busfahrt noerdlich von den Whitsundays liegt. Dort befinden wir uns nun und das Wetter ist immer noch nicht so dolle. Wir haben einen Bushwalk bisher gemacht, aber alle meine Versuche einen Tauchtrip zu buchen sind leider fehlgeschlagen weil das Wetter nicht gut genug ist.<br />
Astrid macht heute so eine Art Strandreiten aber darueber schreibt se sicher spaeter <a href="http://www.nathalee.de/blog" target="_blank">HIER</a> selbst noch was!
</p>
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		<title>Outback (Teil 2)</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Nov 2006 22:47:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category>Allgemein</category>

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		<description><![CDATA[4. Tag
Nach dem Umsteigen in einen neuen Bus mit einem neuen Tourguide namens Adam sind wir erstmal ein ganzes Stück durch die Einöde namens Northern Territory gefahren. Dabei haben wir uns so aufregende Sachen wie ein Monument zu Ehren eines Meridians angekuckt, der quer über die Straße lief, und ein weiteres Monument zu Ehren von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>4. Tag<br />
Nach dem Umsteigen in einen neuen Bus mit einem neuen Tourguide namens Adam sind wir erstmal ein ganzes Stück durch die Einöde namens Northern Territory gefahren. Dabei haben wir uns so aufregende Sachen wie ein Monument zu Ehren eines Meridians angekuckt, der quer über die Straße lief, und ein weiteres Monument zu Ehren von J. Stuart, nach dem der Stuart Highway benannt ist. Dies ist nämlich der Highway, der von Süden (Adelaide) nach Norden (Darwin) einmal quer durch Australien führt und Herr Stuart hat die Strecke als erster gefunden (im 3. Anlauf). Das Monument wird der Bedeutung dieser Persönlichkeit allerdings nicht gerecht, es handelt sich dabei nämlich um einen ca. 1 Meter hohen Ziegelsteinhaufen mit einer Plakette dran.</p>
<p>Danach waren wir in einer weiteren Aboriginal Art Gallery wo Astrid einen Original Aboriginal Bumerang gekauft hat und ich ein Original Panasonic Päckchen Batterien für meine Taschenlampe. Danach war mal wieder Camping angesagt.</p>
<p>5. Tag<br />
An diesem Tag sind wir weitere 500 km nach Norden gefahren und haben uns auf dem Weg die Devil&#8217;s Marbles angeschaut. Dabei handelt es sich um eine ganze Menge überlebensgroßer Murmeln, die der Legende nach vom Teufel dort verstreut wurden. Dort kann man wunderbar herumklettern und lustige Fotos machen. Danach haben wir noch irgendwas gemacht an das wir uns beide aber grad nicht mehr erinnern können, also kann es nicht so sehr spektakulär gewesen sein.<br />
Man konnte dafür aus dem Busfenster heraus sehen dass das komplette Northern Territory bedeckt ist von Termitenhügeln. Alle 10 Meter einer. Je weiter man nach Norden fährt desto grüner wird die Landschaft und desto höher werden die Termitenhügel.<br />
Irgendwo haben wir dann noch mitten im Nirgendwo eine UFO Tankstelle gefunden. Dort standen Plastikaliens herum und Papp-UFOs und eine Menge Zeitungsartikel über UFO-Sichtungen in dieser Ecke Australiens. Naja die Leute da haben ja ausser Saufen nix zu tun, kein Wunder dass die ständig grüne Männchen sehen!<br />
Abends haben wir dann im berühmten Daly Waters Pub genächtigt. Dort gab es sogar das erste mal seit langem wieder ein richtiges Hotelzimmer. Das Pub selber ist ja schon dank Bill Brysons Buch &#8220;Down Under&#8221; weltberühmt und war auch tatsächlich sehr nett. Es gab die abgelegenste Ampel Australiens, jede Menge Andenken die von Touristen zurückgelassen wurden (inklusive Unterwäsche) und an den Wänden hingen, und einen Entertainer der uns genötigt hat vor einer Horde Australischer Rentner die Nationalhymne zu singen.</p>
<p>6. Tag<br />
An diesem Tag sind wir mal wieder eine Menge gefahren und haben unterwegs ein paar Mal an den spärlich gesäten Attraktionen des Northern Territory halt gemacht. Ein Tag wie alle anderen also. Diesmal waren es ein Hot Pool, also eine thermisch erwärmte Warmwasserquelle wo man schön drin baden konnte bis man entdeckt hat dass 1 Meter über der Wasseroberfläche jede Menge Spinnennetze im Hängemattenformat mit dazugehöriger handtellergroßer Spinnen hingen. Wie wir später erfuhren, handelte es sich dabei um die St. Andrew Cross Spider (Andreaskreuzspinne), die ihren charakteristischen Namen offensichtlich daher bekommen hat, dass sie jeweils 2 ihrer 8 Beine zusammenlegt so dass man eigentlich nur 4 &#8220;Doppelbeine&#8221; erkennt - was dann wie ein Andreaskreuz aussieht.<br />
Astrid war &#8220;not pleased&#8221;, so dass ich dann den Rest der Zeit alleine im Pool verbringen musste.<br />
An einer Tankstelle gab es dann eine Schlangenshow, wo jeder mal eine Python halten durfte (die war aber nur einen halben Meter kurz und ungiftig und echt putzig).</p>
<p>Danach sind wir dann noch zur Katherine Gorge gefahren, was sicher sehr spektakulär ist wenn man das losgelöst betrachtet, aber wie einer der Engländer treffend bemerkte, nach einer 6 Tage Outback Tour: &#8220;More Rocks&#8230;..&#8221;<br />
Immerhin sind wir dann noch todesmutig in den Krokodilverseuchten Katherine River gesprungen (man hat uns versichert dass es schon 3 Wochen her ist, dass man das letzte 4 Meter Croc in einer der Fallen gefunden hat und man daher davon ausgeht, dass da momentan keine Crocs sind) und haben uns abgekühlt. Abends sind wir dann mal wieder auf einen Campingplatz gefahren.</p>
<p>7. Tag<br />
Das Highlight der Outback Tour gab es dann, wie sich das gehört, am letzten Tag, nämlich den Litchfield Nationalpark. Hier kann man durch den Regenwald walken, dabei 5 Meter hohe Termitenhügel bestaunen und schließlich an Postkartenmäßig idyllischen Wasserlöchern schwimmen gehen, die noch ein klein wenig idyllischer wären, wenn man sich die 100 japanischen Touristen wegdenkt die die selbe idee hatten.<br />
Nichtsdestotrotz war es wirklich super da drin herumzuplanschen, man konnte immer bis auf den Boden kucken und sich versichern dass da keine Crocs auf den nächsten Appetithappen warteten. Ausserdem konnte man sich unter Wasserfälle setzen oder von Felsen aus hereinspringen und überhaupt hätte sich das kein Spaßbadarchitekt besser ausdenken können!<br />
Begleitet hat uns dabei ein Blue-Tongued Lizard, eine Art überdimensionale Eidechse (auch so nen halben Meter lang), der offenbar zu oft von Touristen gefüttert wurde, jedenfalls hat er fleissig in allen möglichen Taschen und Rucksäcken nach Futter gestöbert, was eine ganze Reihe hysterischer Engländerinnen und übrigens auch unseren hartgesottenen Tourist Guide Adam zum quieken und weglaufen veranlasst hat.</p>
<p>Danach sind wir dann in Darwin angekommen wo der Abenteuerurlaub leider nun zu Ende ist. Wir fliegen dann heute abend wieder an die Ostküste und werden ein paar Tage durch die Whitsunday Islands segeln. Wehe auf dem Schiff gibt es keinen Fernseher zum WM kucken, dann bleib ich an Land! <img src='http://www.sirtiger.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />
</p>
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		<title>Outback (Teil 1)</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Nov 2006 22:47:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category>Allgemein</category>

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		<description><![CDATA[Wir waren die letzte Woche über im Outback, sozusagen das Mecklenburg-Vorpommern Australiens.
Insgesamt 7 Tage haben wir dort auf 2 verschiedenen Touren verbracht und so ziemlich alles gesehen was es dort zu sehen gibt. Das ist zugegebenermaßen zwar nicht so besonders viel, dafür aber spektakulär und insbesondere sehr weit auseinander. 
1. Tag
Früh morgens wurden wir von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir waren die letzte Woche über im Outback, sozusagen das Mecklenburg-Vorpommern Australiens.<br />
Insgesamt 7 Tage haben wir dort auf 2 verschiedenen Touren verbracht und so ziemlich alles gesehen was es dort zu sehen gibt. Das ist zugegebenermaßen zwar nicht so besonders viel, dafür aber spektakulär und insbesondere sehr weit auseinander. </p>
<p>1. Tag<br />
Früh morgens wurden wir von unserer Reiseleitung namens Fiona abgeholt, eine sehr nette und hoch motivierte Neueinsteigerin. Als erstes haben wir uns zusammen mit 1 Billion Fliegen das Rainbow Valley angekuckt, ein paar Felsen die bei Regen wohl alle möglichen Farben annehmen. Leider hat es an diesem Tag aber nicht geregnet, so dass es ein wenig unspektakulär war. Anschliessend haben wir noch ein paar weitere Teilnehmer aufgegabelt und sind zu Jims Kneipe gefahren. Dort gibt es Dinky the singing Dingo. Astrid hat ein wenig auf dem Klavier geklimpert und Dinky hat dazu ein herzerweichendes Wolfsgeheul angestimmt. Sehr geil!<br />
Danach sind wir noch weitergefahren um uns von unserem Campingplatz aus den Sonnenuntergang am Ayers Rock alias Uluru anzuschauen (Den wir dann aber leider knapp verpasst haben).</p>
<p>2. Tag<br />
Den 2. Tag haben wir komplett an und um Australiens Ikone verbracht. Wir sind extra früh aufgestanden um uns den Sonnenaufgang anzuschauen, dann um den Uluru herumgewandert (man hätte auch draufklettern können, aber da das die Aboriginals wohl nicht so gerne sehen wurde man gebeten, davon abzusehen, woran sich auch alle gehalten haben). Es war schon witzig den &#8220;Klotz&#8221; in echt zu sehen, den man schon 1000 Mal auf irgendwelchen Postkarten oder Postern gesehen hat. Als hätte irgendwer sich eine Uluru-Postkarte genommen und das Ding in der Wüste einfach mal nachgebaut! <img src='http://www.sirtiger.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Danach haben wir uns das Aboriginal Culture Centre angekuckt, wo man Aboriginal-Kunst anschauen und auch kaufen kann. Ich persönlich kann ja daran nicht so besonders viel finden, aber ich versteh ja auch nix davon. Dieses Pünktchen-Design ist ja ganz nett aber man kann das Zeug echt an jeder Ecke kaufen und zwar zu horrenden Preisen.</p>
<p>Nachmittags sind wir dann nach Kata Tjuta gefahren, auch bekannt als &#8220;The Olgas&#8221;. Dies sind mehrere Felsen die noch viel spektakulärer aussahen als Ayers Rock, und von denen aus man tolle Ausblicke hatte. Leider mussten wir uns ein wenig abhetzen so dass zum kucken nicht so viel Zeit blieb. Trotzdem super da - wenn Ihr mal 10 Minuten Zeit in Australien übrig habt, fahrt schnell die 5000 km da hin und schaut es Euch an!</p>
<p>Nach einer weiteren Nacht auf dem Campingplatz sind wir dann am &#8230;</p>
<p>3. Tag<br />
&#8230;zum Kings Canyon gefahren. Dieser ist definitiv das Highlight des &#8220;Red Centre&#8221;. Nachdem man erstmal den &#8220;Heartattack Hill&#8221; raufklettern muss, hat man überwältigende Ausblicke und kann nach Herzenslust gefühlte 1000 Meter hohe Felswände runterkucken und ergriffen der Geschichte vom Tourist Guide lauschen, der runtergefallen ist nachdem ein neben ihm stehender Tourist sich rumgedreht und ihn dabei mit seinem Backpack umgestoßen hat.</p>
<p>An einer Stelle gibt es dort auch den &#8220;Garten Eden&#8221;, ein grünes kleines Paradies mitten in der Einöde. Dort gibt es nicht nur Palmen usw, sondern auch einen eiskalten Felspool wo einige (wir aber nicht) eine Runde drin schwimmen gingen. A pro pos Einöde, dafür dass das offiziell eine Wüste ist, wächst da eigentlich eine ganze Menge Gebüsch, Gras und so Zeugs. Aber auch ne Menge roter Sand!</p>
<p>Danach sind wir dann wieder zum Campen gefahren und gleich am nächsten Tag dann auch gleich wieder zurück nach Alice Springs, eine Stadt die so öde ist wie die Wüste drumherum! Dort sind wir dann quasi &#8220;umgestiegen&#8221; von einer Tour in die nächste, die uns nach Darwin führen und uns dabei die Wunder des Northern Territory zeigen sollte. Aber davon ein anderes mal mehr, das Internet Cafe macht nämlich gleich zu!
</p>
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		<title>Sydney &#038; Alice</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Nov 2006 22:46:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category>Allgemein</category>

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		<description><![CDATA[Bin in den letzten Tagen eigentlich nur rumgereist ohne viel anderes zu machen. Erst von Cairns nach Sydney, wo ich mein Herzblatt getroffen hab, die schwer erkaeltet war.
Dann hab ich sie sogleich ins Bett gebracht und den ganzen kommenden Tag dortselbst gesundgepfelgt so dass es Ihr mittlerweile wieder etwas besser geht.
Wir sind dann heute nach [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bin in den letzten Tagen eigentlich nur rumgereist ohne viel anderes zu machen. Erst von Cairns nach Sydney, wo ich mein Herzblatt getroffen hab, die schwer erkaeltet war.</p>
<p>Dann hab ich sie sogleich ins Bett gebracht und den ganzen kommenden Tag dortselbst gesundgepfelgt so dass es Ihr mittlerweile wieder etwas besser geht.</p>
<p>Wir sind dann heute nach Alice Springs weitergeflogen, wo morgen frueh unsere Outback Tour losgeht! Freue mich schon drauf!</p>
<p>In Sydney haben wir einige sehr unschoene Erlebnisse gehabt. Zunaechst im Hostel (&#8221;Maze&#8221;), das bisher mit Abstand schlechteste wo ich drin war (Kakerlakensichtung, ein unfaehiger Typ der dank eines ueberdimensionierten Computerprogramms fast eine halbe Stunde brauchte um uns einzuchecken, ein Zimmer ohne Steckdose, ungepflegte und heruntergekommene sanitaere Einrichtungen&#8230;. kurzum alles sehr unschoen da). Mal schaun ob wir beim zweiten Sydney-Aufenthalt nicht lieber wieder ins Original Backpackers gehen!</p>
<p>Und dann mit dem Internet Cafe Global Gossip. Dortselbst wollte ich mit dem Laptop ueber WLAN surfen. Man muss dazu so eine Karte kaufen, mit der kostet das dann 3 $ pro halbe Stunde. Mindestaufladung 5$.<br />
Habe also 6$ aufgeladen fuer eine Stunde. Meine Rabattkarte von 1$ konnte ich nicht einloesen, die war angeblich nur fuer &#8220;normale&#8221; Internetnutzung.<br />
Ich bin dann 2x online gegangen im Laufe des Tages fuer jeweils ca. 15 Minuten und war dann doch sehr ueberrascht als man mir dann mitteilte, meine Karte sei leer. Offensichtlich wird das im halb-Stunden-Takt abgerechnet. Bei diesen Preisen allein schon eine Unverschaemtheit, aber die Kroenung ist ja dass die es noch nichtmal fuer noetig halten, ihren Kunden das mitzuteilen. Auf meine Beschwerde hin meinte die Tussi hinter der Theke dann ich sollte doch die Beschwerdehotline anrufen. Da das eine kostenlose 1-800 Nummer war wollte ich mich dann auch gleich daran machen. Da meinte die doch glatt nein wenn ich von *ihren* Telefonen aus eine kostenlose (!) Nummer anrufen moechte kostet das 1$.<br />
An diesem Punkt hab ich ihr die Karte und den ganzen Rest dann hingeworfen und bin gegangen. Saftladen!</p>
<p>Dafuer ist das Wetter in Alice himmlisch, strahlend blauer Himmel und 20 Grad. Mal schaun ob wir gleich in den Swimming Pool springen!!!
</p>
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